ASV Basel Ost

 
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Münchäbuchsi – En Salami meh für Basel Ost

Sälüü zämme…

Trotz des unbeständigen Wetters machten sich die Faustballer von Basel Ost, an diesem Samstagmorgen, auf den Weg nach „Buchsi“ (Münchenbuchsee). Auf der Autobahn fuhren wir immer wieder geschickt dem Regen davon, was uns allerdings nicht viel brachte, denn das Unwetter zog mit uns in Richtung Bern und würde uns früher oder später sowieso wieder einholen. So geschah es dann auch.

 

Nach dem wir uns alle begrüsst hatten und mit Erstaunen feststellten, dass unsere wohlgenährte, ehemalige Schlagmaschine Sascha uns ebenfalls, nach vier Jahren Auszeit, wieder einmal unterstützen würde, gingen wir, in freudiger Erwartung eines herausfordernden Spieltages, aufs Spielfeld.

Da es nur sehr wenig, für manchen Geschmack zu wenig, Anmeldungen in unserer Kategorie gab, wussten wir schon, dass wir wohl mehrmals am Tag auf diesen ersten Gegner treffen würden. Wir begannen in gewohnter Startaufstellung. Nach einigen Bällen machte sich bei manchem auf dem Feld schon die Langeweile breit. Es war doch ein sehr markanter Niveauunterschied zwischen unserem Spiel und dessen des Gegners zu erkennen. Unser variantenreicher Trainer Sven entschied deshalb, in Übereinstimmung mit mehreren erfahren Spielern, dass beim Seitenwechsel sofort unsere im Outdoor Faustball nicht so erfahrenen oder nicht MEHR so erfahrenen Spieler eingewechselt werden sollen. Und man muss sagen, sie spielten ihren Part sehr konzentriert und erfolgreich. Basel Ost gewann mit grossem Vorsprung…

Doch nun zog das oben im Text beschriebene Wetter heran und es begann zu „seichen.“ Ungeirrt dessen bereiteten wir uns schon auf den nächsten Kontrahenten vor.

Bei Spielbeginn wurde uns schon bald klar, dass diese Partie nicht so einfach wie die vorherige werden würde. Es war super – Faustball im Regen: Der Boden wird glitschig, die Bälle des Gegner immer schneller. Doch die Hintermannschaft von Basel Ost, insbesondere der Spieler des Tages, Marcel, hielt die Schmetterbälle mit reaktionsschnellen Konterbewegungen im Feld und ermöglichte immer wieder einen sauberen Angriff. Wir gewannen den Match!

Vor dem nächsten Spiel wärmten wir uns fast alle, angespornt durch Sascha, bis zur Erschöpfung auf.

Sascha wurde vom Trainer schon von Anfang an in der Verteidigung eingesetzt. Doch da hat man ihn wahrscheinlich ein bisschen überschätzt… Mit so wenig Spielpraxis, auf Rasen, bei Regen… Es war ein Augenschmaus Sorry Sascha !!! Doch wir gewannen auch dieses Spiel.

Am ganzen Tag verloren wir nur einen einzigen Punkt. Trotz diesem absolut vermeidbaren Unentschieden reichte es dennoch ohne Problem zum Turniersieg.

Nach der Nachbesprechung, in der es vom Trainer Schelte für das eine Unentschieden hagelte, ging es rasch weiter mit der Rangverkündigung. Der Preis des ersten Platzes gestaltete sich abwechslungsreicher denn je zuvor; eine riiiiiiiiiesen Salami und ein Käse, wobei wir, jedenfalls solange ich dabei bin, noch nie Käse gewonnen haben.

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 25. März 2009 um 09:16 Uhr  

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